Bio

Llewellyn Reichman geboren 1993 in Berlin, absolvierte 2016 an der HFS Ernst Busch im Fach „Schauspiel“. Während dem Studium arbeitete sie mit der Performance Gruppe „the Family“ die auf verschiedenen Festivals u.a. in Helsinki, Oslo und London vertreten waren.

2016 bis 2019 war sie festes Ensemble Mitglied am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden. Weitere performative Auftritte folgten bei der Show Gala von Jerome Bell 2016, und 2018 mit ihrer ersten eigenen Solo-Show, „Orlando“, welche auf Festivals in München, Berlin, Osnabrück und im Atelier Frankfurt zu sehen war.

Llewellyn ist außerdem im EXIL Kollektiv Wiesbaden für experimentale Kunst und zeigt dort "Hamletmaschine" und "Macbeth" kuratiert von Sigrid Skoetz.

Ihre neue Performance "FOOL" hatte dieses Jahr im Exil Premiere und war auf dem Artlake 2019 sowie auf dem Vavasati International Women's Festival in Pretoria, Südafrika und bei 186f Kepler in New York zu sehen.

Mit dem Künstler und Regisseur Realiter drehte Llewellyn 2018 den Experimentalfilm "T". Ein weiteres Filmprojekt wurde im Sommer dieses Jahr in Italien gedreht und wird demnächst Premiere haben.

Derzeit arbeitet Llewellyn an ihrem neuen Großprojekt "WUT" mit dem Künstler Simon Hegenberg zusammen.